Streunerkatzen-Kastrationsprojekte

Sie schleichen durch die Gegend, sind laufend auf der Suche nach Essbarem und nach Unterschlupf - vegetieren einfach so dahin - STREUNERKATZEN.
Mehr schlecht als recht schlagen sich viele von ihnen durch, geschwächt von Krankheiten und Hunger, oft sterben sie langsam und qualvoll.

Streunerkatzen sind auch in unseren umliegenden Gemeinden ein Problem. Vorwiegend in den Bezirken Jennersdorf und Güssing lassen wir ganzjährig Streunerkatzen kastrieren. Die Methode "einfangen - kastrieren - freilassen" hat sich bewährt. Streunerkatzen werden mit Lebendfallen gefangen, narkotisiert, tierärztlich versorgt, kastriert und gekennzeichnet. Nach 2 Tagen werden sie in ihrem gewohnten Revier wieder frei gelassen. Streunerkatzen können weder vermittelt, noch in Tierheimen untergebracht werden, da sie viel zu scheu und nicht an den Menschen gewöhnt sind. Idealerweise ist die Nachbetreuung der Streunerkatzen nach der Kastration durch die Einrichtung von Futterstellen. Durch die regelmäßige Fütterung haben wir einen Überblick über Neuzugänge und eventuell verletzte oder kranke Katzen.

Oftmals bereits vorhandenen Nachwuchs nehmen wir in Pflegestellen, soweit es möglich ist, auf und vermitteln die Kitten im entsprechenden Alter. Unsere Mini-Stubentiger finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik "Tiervermittlung".

 

Um das Tierleid der Streunerkatzen einzudämmen, sind wir auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.

Sollten Sie in Ihrer Umgebung Streunerkatzen bemerken, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Gerne nehmen wir auch Futterspenden für die eingerichteten Futterplätze an!

 

Kastration verhindert Tierleid
Kastration verhindert Tierleid.pdf (75.74KB)
Kastration verhindert Tierleid
Kastration verhindert Tierleid.pdf (75.74KB)

 

Es wäre toll, wenn Sie die Datei downloaden, ausdrucken und auch in Ihrer Gemeinde an geeigneten Plätzen aufhängen. Danke für Ihre Hilfe!